LIFESTYLE
03/07/2015 14:12 CEST | Aktualisiert 30/07/2015 09:32 CEST

Studie: Homophobe Männer haben kleine Penisse

Mediziner vermuten es schon länger. Jetzt liefert eine spektakuläre Studie den Beweis: Männer mit homophoben Einstellungen neigen auffällig oft zu verkümmerten Penissen. Fachleute sprechen vom sogenannten "Schrumpf-Penis-Syndrom".

Kanadische Forscher werteten Millionen statistische Daten von Einwohnermeldeämtern und Urologen aus. Das Ergebnis: Es gibt einen Zusammenhang zwischen Homophobie und Penisgröße.

Wissenschaftler der renommierten Harvard Medical School (HMS) wollten die Ursache dieses Phänomens genauer erforschen. Sie führten deshalb mit hunderten Probanden Tests im MRT aus: Die Forscher zeigten den Teilnehmern Bildern von sich küssenden Männern und untersuchten dabei ihre Hirnaktivität.

Bei einigen Testpersonen zeigte sich eine Engstirnigkeit im Frontallappen. Diese Teilnehmer fielen im weiteren Verlauf der Studie bei der Lektüre verschiedener Nachrichtenangebote durch Aussagen auf wie: "Homosexualität ist krank und abartig" oder "Dahinter steckt doch die Homolobby".

Der Frontallappen (lobus frontalis) gilt als Sitz der Emotionen und der Persönlichkeit. Das Problem: Die homophobe Stirn-Verengung unterbricht zeitweise den Blutfluss zwischen Gehirn und Penis. Das Geschlechtsorgan wird nicht mehr richtig mit Nährstoffen versorgt und schrumpft. Siehe Abbildung 1:

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"Wir waren angesichts der Eindeutigkeit der Studienergebnisse selbst überrascht", sagt Studienleiter Gustav Herford, Professor für Pythonforschung und Penispsychologie der HMS. "In einem nächsten Schritt müssen wir uns nun Gedanken darüber machen, wie sich diese Frontallappen-Verengung lösen lässt."

Aber das Problem ist noch viel weitreichender. Experten warnen bereits vor dramatischen Folgen für die Demografie. Das Schrumpf-Pimmel-Syndrom ist offenbar höchst ansteckend, weil sich die Ansichten der Betroffenen rasant in sozialen Netzwerken und Internet-Foren verbreiten.

Gleichzeitig aber nimmt mit den verkümmerten Geschlechtsorganen die Fruchtbarkeit der Bevölkerung drastisch ab. Sinkende Geburtenzahlen könnten die Folge sein.

Auch die Betroffenen reagieren auf diese Ergebnisse besorgt. Sie sagen: "Dann bekommen ja nur noch homosexuelle Paare Kinder. Und diese Kinder werden dann wieder schwul."

Eine verfahrene Situation.

Disclaimer: Falls Sie das Gefühl haben, dass dieser Text Satire sein könnte, liegen Sie unter Umständen richtig. Der Frontallappen ist übrigens auch zuständig für kognitive Prozesse wie Humor. Deshalb fällt es Betroffenen oft besonders schwer, Ironie zu erkennen und zu verarbeiten.

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