Jugend 1980: 16 Probleme, an die sich nur Kinder der 80er-Jahre erinnern

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Sie sind in den 80er-Jahren aufgewachsen? Respekt! Dann wurden Sie wahrhaftig fürs Leben gestählt.

Sie mussten Probleme meistern, die andere gar nicht kennen. Sie haben Enttäuschungen verkraftet, an denen andere zerbrochen wären. Sie wurden zurückgehalten und sind dennoch voll durchgestartet. Deshalb dürfen Sie mit Recht und Stolz sagen: Ich habe allen Widrigkeiten getrotzt.

Ihnen hat es nicht geschadet, dass Sie in Ihrer Jugend mit Songs wie „Rock Me Amadeus“, „Cheri, Cheri Lady“ und „Faith“ malträtiert wurden. Sie haben es verkraftet, dass Helmut Kohl Bundeskanzler wurde und die Grünen die Politik erobert haben. Sie haben modisch über die Stränge geschlagen – auch wenn Ihnen das heute spöttische Sprüche einbringt.

Hier sind 16 Probleme, die nur Kinder der 80er kennen:

1. Telefone, die heute als Schwerlast durchgehen würden


Irgendein Modell des alten Motorola-Telefons stand wohl in jedem Haushalt. Es soll Kinder gegeben haben, die selbst mit beiden Händen Schwierigkeiten hatten, es zu halten...

2. Telefone, bei denen Verwählen schwere Folgen hatte
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3. PCs, die SO aussahen


Der Atari galt als Macintosh des kleinen Mannes. Festplatten kosteten extra. Immer noch besser als das teure Modell von Apple. Das konnten sich schon damals nur die wenigsten leisten...


4. Nervige Schallplattenspieler. Mit denen hat Ihr Vater immer schreckliche Geräusche produziert, weil er mal wieder vergessen hatte, den Schalter von „Single” auf „Long Play” umzustellen.

5. Kawai-Regenjacken. Sie haben sich in diese Dinger gezwängt, obwohl sie genau wussten: Nachher bin ich nasser als vorher.


6. Fiese Handblasen, die man sich am Joystick vom Atari 2600 geholt hat

7. Die ewig langen Ladezeiten beim C-64

8. Hässliche Polaroid-Fotos. Auf die wurden Sie als Kind gezwängt. Und auf einem Polaroid sah niemand gut aus. Niemand.

9. Väter, die mit Schulterkissen-Outfit herumgelaufen sind


Aus bis heute unerklärlichen Gründen hat der Look von „Milli Vanilli” damals auf viele Männer abgefärbt. Der Spruch „Big hair, big shoulder” war jedenfalls legendär. Und peinlich zugleich.

10. Ihre Frisur, die, nun ja, sagen wir: speziell war

11. Angst vor Gemüse. Nach Tschernobyl durften Sie plötzlich nichts mehr essen, was oberirdisch wuchs: Salat, Spinat, Kohl. Nur mit Kartoffeln und Karotten kann das Essen ganz schön eintönig werden...

12. Die Warteschlangen am Schulkiosk, wo das letzte Taschengeld geopfert wurde für das, was alle wollten: Brause. In allen Formen. Brausetaler. Brausebrocken. Brausetabletten. Das wahre Zucker-Vergnügen.

13. Sie hatten Angst vor Freddy Krueger. Jüngere Horrorfilm-Fans werden sich heute fragen: „Freddy wer?“ Sie verkriechen sich allein beim Namen unter der Decke.

14. Der Hype um Waldmeister

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Es gab Zeiten, da war Waldmeister nicht nur ein Aroma, sondern tatsächlich Zutat in Genussmitteln. Waldmeister gab’s in Götterspeise. Oder in Wassereis. Oder, oder, oder. Erst später, in den 90ern, wurde es verboten: Weil es krebserregend ist.


15. Kristiane Backer – die erste Sexbombe im deutschen Privatfernsehen
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Sie war keck, sie war freundlich und sah aus wie eine junge Göttin. Unzählige Männer lagen Kristiane Backer zu Füßen. Und die, die es nicht taten, standen heimlich auf sie. Backer war eine der ersten Ikonen des Privatfernsehens. Ihre Verehrer wurden rasend vor Wut, als die von „RTL Samstagnacht” es wagten, die MTV-Moderatorin als „Kristiane Kacker” zu verpönen.


16. Das „Groschengrab“, in dem regelmäßig Münzen steckenblieben


Video: Was machen die Action-Stars der 80er heute?


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