Huffpost Germany

11 Dinge, die Sie wissen sollten, bevor Sie das nächste Mal in den Zoo gehen

Veröffentlicht: Aktualisiert:
Drucken

Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie schon mal im Zoo waren, ist ziemlich hoch. Vielleicht haben Sie früher einen Schulausflug in einen Zoo gemacht oder es ist sogar einer Ihrer Lieblingsplätze. Welches Verhältnis Sie auch immer zu Tierparks haben möchten - Zoos erfreuen sich noch immer großer Beliebtheit.

Zoos sind ein wesentlicher Bestandteil des Freizeitlebens sehr vieler Menschen. Doch ebenso präsent wie ihre Liebhaber sind ihre Kritker. Kaum eine Einrichtung wird so häufig Zielscheibe scharfer Kritik und Diskussionen. Das hängt mit den moralischen und ethischen Fragen zusammen, die die Tierhaltung in Käfigen oder Gehegen unter menschlicher Obhut aufwirft.

Zugegeben, manchmal retten Zoos Tieren tatsächlich das Leben und setzen sich für bedrohte Tierarten ein. Trotz allem jedoch, gibt es immer noch viele fragwürdige Dinge, die sich in Tierparks abspielen. Bevor Sie also das nächste Mal in den Zoo gehen, um sich den aktuellen Neuzugang anzusehen, sind hier elf Dinge, die Sie zuvor wissen sollten.

1. Viele Zoos behaupten, sie würden sich für den Artenschutz einsetzen, doch häufig ist dies überhaupt nicht der Fall.

154251491

Viele der anerkannten Tierparks sind Teil des "Species Survival Plan“ (SSP), der zum Ziel hat, vom Aussterben bedrohte Tiere zu pflegen und ihre Vermehrung zu fördern. Diese Bemühungen haben jedoch nur selten Erfolg und werden in manchen Fällen gar nicht erst unternommen.

David Hancocks, ehemaliger Zoo-Direktor mit 30-jähriger Berufserfahrung, sagte "National Geographic“, dass vermutlich weniger als drei Prozent des Budgets eines Zoos in Artenschutzprogramme fließen und die restlichen Gelder "der Präsentation und der Marketingabteilung zugute komme, um Besucher anzulocken“.

Während einige Zoos nicht genügend Ressourcen für den Artenschutz aufwenden, werden die Behauptungen anderer Zoos, die angeben, den Schutz bestimmter Tierarten zum Ziel zu haben, durch verstörende Befunde über die Tiere in ihren Einrichtungen zunichte gemacht.

Die „Seattle Times“ führte im Jahr 2013 eine Untersuchung durch, die die Erfolgsrate von "geretteten“ und weiter gezüchteten Elefanten in 390 US-amerikanischen Zoos in einem Zeitraum von 50 Jahren auswertete. Dabei stellte sich heraus, dass "die meisten Elefanten Verletzungen oder Krankheiten erlagen waren, die mit den Umständen ihrer Gefangenschaft in Verbindung standen.“

Unter anderem wurden Fußprobleme genannt, die sich vom Stehen auf hartem Untergrund entwickelt hatten, oder Muskel-Skelett-Erkrankungen aufgrund mangelnder Bewegung. Die Untersuchung kam zu dem ernüchternden Ergebnis, dass die Sterblichkeitsrate von Elefantenjungen in Zoos bei etwa 40 Prozent liegt.

Die AZA vermied es jedoch, in der Öffentlichkeit Stellung zum Gesundheitszustand ihrer eingesperrten Elefanten zu nehmen und pries stattdessen ihre erweiterten Bemühungen für den Artenschutz an.

2. Zum Thema Elefanten: 40 Prozent aller afrikanischen Elefanten in den US-amerikanischen Zoos sind übergewichtig.

Und das wirkt sich negativ auf ihre Reproduktionsrate aus. Da bei Elefanten ein zu hoher Body-Mass-Index in engem Zusammenhang mit einem "gestörten Ovarialzyklus“ steht, gefährdet dieses Problem das Vorhaben, mehr afrikanische Elefanten tionalnachzuzüchten.

Ein Bericht von Forschern am Lincoln Park Zoo in Chicago 2011 ergab, dass die Geburtenrate von Elefanten in allen US-amerikanischen Zoos im Durchschnitt insgesamt bei sechs Geburten im Jahr liegen sollte, um stabil zu bleiben.

Momentan liegt der Durchschnitt jedoch bei nur drei Geburten pro Jahr. Daniella Chusyd, eine Doktorandin an der University of Alabama am Birmigham Department of Nutrition Sciences, geht davon aus, dass "Zoos ihre Unterbringungs- und Ernährungsmöglichkeiten von Elefanten überdenken werden müssen, um das Problem übergewichtiger Tiere in den Griff zu bekommen.“

3. Das Umfeld der meisten Zoo-Tiere ähnelt nicht einmal annähernd ihrem natürlichen Lebensraum.

David Hancocks, bekannter Zoo-Architekt und Anwalt, sprach mit "National Geographic“ über die von Menschen konstruierten Gehege der Zoo-Tiere und wusste nicht viel Positives über seine Erfahrungen zu berichten. Er betont, dass Tierpark-Betreiber dabei unter der Annahme agieren, sie würden ein "landscape immersion design“ kreieren.

Dabei handelt es sich um den Ansatz, "Tiere in ein Umfeld einzugewöhnen, das so nah wie möglich an ihren natürlichen Lebensraum angelehnt ist. Auch Besucher sollen so das Gefühl bekommen, mit den Tieren Teil eines nachgebildeten Lebensraums zu sein, den sie mit allen Sinnen erleben können.“

Was stattdessen passiert: Die Tiere sind gezwungen, in Gehegen zu leben, die für sie ein künstliches Umfeld darstellen. Nachgebildete Bäume aus Plastik, künstliches Gras und künstliche Erde, die den darunter liegenden Betonboden verstecken sollen. Kurz gesagt – laut Hancock: "Alles was sie berühren, außer ihrem Futter und ihrem Kot, ist unnatürlich.“

4. Das könnte erklären, warum Tiere in ihren Gehegen häufig ängstlich oder depressiv wirken.

Angstzustände und Depressionen bei Zoo-Tieren werden als Zoo-Psychose bezeichnet, eine "Störung, die durch Gefangenschaft ausgelöst wird.“ Unkontrolliertes Verhalten wie das Zerbeißen von Gitterstäben oder ständiges Auf-und-ab-laufen sind nicht normal und würden bei Tieren in freier Wildbahn nicht vorkommen.

Zoo-Betreiber haben versucht, dieses Problem in den Griff zu kriegen, indem sie Tiere zu Aktivitäten wie Puzzle legen und anderen Spielen animieren oder ihnen Futter geben, das schwierig zu essen ist. Doch diese Methoden sind nicht immer wirksam. In ihrem Buch "Animal Madness“ kommt die Autorin Laurel Braitman auf die Tatsache zu sprechen, dass Tieren häufig Drogen gegeben werden, um sie ruhig zu stellen. Was uns zu unserem nächsten Punkt bringt...

5. Das Tier, das sie hier sehen, sieht womöglich nur deshalb zufrieden aus, weil ihm Antidepressiva verabreicht wurden.

gus

Wenn Sie der Ansicht sind, Menschen seien die einzigen Lebewesen, die Therapien und Medikamente benötigen, denken Sie besser noch einmal darüber nach. Braitman erzählt in ihrem Buch die Geschichte des Eisbären Gus, der in den 1990er Jahren im Central Park Zoo lebte.

Er schwamm zwölf Stunden am Tag ununterbrochen in seinem Becken auf und ab und verfolgte Kinder, die ihn durch das Glas seines Geheges beobachteten. Das brachte ihm den Spitznamen "der bipolare Bär“ ein. Er wurde auf eine regelmäßige Dosis Prozac gesetzt und machte eine Verhaltenstherapie, die den Zoo rund 25.000 Dollar kostete.

Tieren Antidepressiva zu verabreichen, ist laut Braitman in Zoos eine erschreckende, doch gängige Praxis. Die genaue Anzahl der Tiere, die Medikamente bekommen, sei jedoch unbekannt und werde von Zoo-Betreibern verheimlicht. Sie fürchten, man könnte den Eindruck gewinnen, ihre Tiere seien "unglücklich“ oder "unzufrieden“. Allerdings sagte Braitman dem Online-Magazin "Slate“: "In jedem Zoo, in dem ich mich mit Mitarbeitern unterhalten konnte, wurden Psychopharmaka schon einmal ausprobiert.“

Und allein diesen Februar, hatte man am British Scarborough Sanctuary Pinguinen Antidepressiva verabreicht, um deren Gemütslage zu verbessern, nachdem sie bei schwierigen Wetterumständen – heftigen Windböen und starken Regenfällen – unter Stresszuständen zu leiden hatten.

Während Pinguine in ihrem natürlichen Lebensraum durchaus in der Lage wären, sich auf verschiedenste Wetterlagen einzustellen, reagierten die Pinguine, die in Gefangenschaft geboren wurden, lediglich mit Angst und Stress.

6. Tiere werden manchmal immer wieder in andere Zoos gebracht, was ihr Leben in der Gruppe stark beeinträchtigt.

monkeys

Zoo-Betreiber sind der Meinung, dass sie zum Artenschutz beitragen, wenn sie ein Tier aus seinem ursprünglichen Zoo zu Zuchtzwecken in einen anderen Zoo bringen. Dabei führt eine solche Aktion bei den Tieren häufig zu Orientierungslosigkeit und Stress. Einige Zoos wiederum machen keinen Hehl aus ihren eigentlichen Absichten, wenn sie Tiere in andere Zoos bringen.

Der Milwaukee County Zoo gibt auf seiner Homepage an, einer der Gründe für die Beförderung der Tiere sei es, die Tierbestände in den Zoos stets "frisch und aufregend“ zu halten.

Braitman berichtet in ihrem Buch von einem Gorilla, der von seinem Heimat-Zoo in einen anderen weggebracht wurde, da er für eine potentielle Partnerin in einem anderen Zoo genetisch geeignet war.

Als er in seinem neuen Gehege ankam, misshandelten ihn die anderen Gorillas und schlossen ihn aus der Gruppe aus, was dazu führte, dass er extrem depressiv wurde und ein Drittel seines Körpergewichts verlor.

Dann wurde er zurück zu seinem Heimat-Zoo geschickt, um wieder gesund gepflegt zu werden, nur um wieder in einen anderen Zoo verfrachtet zu werden. Als seine ursprünglichen Tierpfleger ihn in seinem neuen Zuhause besuchten, kam er "schluchzend und weinend auf sie zugelaufen.“

7. Andere Zoos wiederum weigern sich strikt, in dringend notwendigen Fällen Tiere in einen anderen Zoo zu bringen.

arturo

Arturo ist der letzte in Gefangenschaft lebende Eisbär in Argentinien. Und er ist ziemlich deprimiert. Er lebt im Mendoza Zoo in Argentinien und "läuft jeden Tag nervös auf und ab.“

Das Problem ist, dass Arturo die heißen Temperaturen in Medoza nicht gut verträgt; dort kann es im Sommer bis zu 30 Grad heiß werden. Das könnte erklären, warum der letzte Eisbär in Buenos Aires im Dezember 2012 während einer Hitzewelle ums Leben kam.

Im Moment läuft auf Change.org eine Petition mit bislang über 500.000 Unterschriften, in der die argentinische Präsidentin Cristina Fernandez aufgefordert wird, den Eisbär in einen anderen Zoo transportieren zu lassen. Sogar der ehemalige Sprecher des Repräsentantenhauses, Newt Gingrich, rief dazu auf, diese Petition zu unterschreiben.

Der Zoo-Direktor jedoch sagte, der Zoo werde den Bären aufgrund seines hohen Alters (er ist 28) nicht wegbringen und auch nicht das Risiko eingehen, ihm Beruhigungsmittel zu verabreichen. Sieht ganz so aus, als müsste Arturo die letzten Tage seines Lebens im Elend verbringen.

8. Einige Zoos haben nicht die Ressourcen, sich angemessen um ihre Tiere kümmern zu können.

2013 war nicht gerade das beste Jahr für den National Zoo in Washington D.C. Drei Tiere starben und ein Zebra attackierte einen Tierpfleger, nachdem er sich nicht ordnungsgemäß an das Protokoll gehalten hatte. Als nach dem Grund für diese Zwischenfälle gefragt wurde, führte sie der Zoo-Direktor auf die fehlenden Ressourcen des Zoos und Mitarbeitermangel zurück.

Als Todesursache eines verstorbenen Pinselohrschweins wurde "nicht adäquate Ernährung“ angegeben. Als das Tier ursprünglich im Zoo eingeliefert wurde, wog es knapp 50 Kilo. Nach kurzer Zeit im National Zoo starb es mit einem Gewicht von nur 35 Kilo.

Der Kongress forderte daraufhin einige interne Berichte vom National Zoo an, um zu überprüfen, wie die Tiere dort in Vergangenheit versorgt worden waren. Dabei stellte sich heraus, dass der Zoo seit 2003 über einen Zeitraum von zehn Jahren einen steten Rückgang an Pflegeeinrichtungen, Tierbeständen und der Qualität der Artenschutzprogramme“ zu verzeichnen hatte.

Zwei weitere interne Berichte für das Jahr 2013 machten deutlich, dass "Tierpflege und allgemeine Organisation, Verantwortung, Nachkontrolle und Kommunikation“ in der Geparden-Haltung "grob fahrlässig“ waren. Der Posten eines Biologen, der zur Geparden-Haltung nötig gewesen wäre, wurde aufgrund von Etatkürzungen mehrere Jahre lang nicht besetzt.

Die Aufgaben, die unter den Tätigkeitsbereich des benötigten Biologen gefallen wären, wurden letztendlich von einem Tierpfleger übernommen. Wie der "Guardian“ berichtete, wurde von einer solchen Schnelllösung abgeraten, da es einer adäquaten, funktionalen Verteilung von Mitarbeitern im Zoo entgegenwirken würde.

9. Einige Tiere brauchen sehr teure, spezielle Nahrung, über die sich die Zoo-Besitzer kaum im Klaren sind.

popsicle
Ein Panda im National Zoo isst ein Frucht-Leckerli im Sommer 2011.

Die spezielle Nahrung, die sich Tiere in freier Wildbahn leicht beschaffen könnten, haben Tierparkbesitzer schon immer vor ein großes Problem gestellt. Im Jahr 1988 beleuchtete ein Artikel in der "New York Times“ die Herausforderungen, die ein Zoo zu bewältigen hat, wenn er vor der Entscheidung steht, wie seine Tiere ernährt werden sollen.

Häufig müssen Zoos sehr viel Geld darauf verwenden, Ernährungswissenschaftler anzuheuern und den perfekten Speiseplan für bestimmte Tierarten zusammenzustellen.

Hinzu kommt, dass Gartenbaukünstler besondere Pflanzen und Gewächse zustellen und anbauen müssen. Die Aufgabe eines gewissen Gartenbaukünstlers im San Diego Zoo ist es beispielsweise, dafür zu sorgen, dass 16 verschiedene Bambusarten angebaut werden, die die Pandabären zum Leben brauchen.

Da es für Zoos nahezu unmöglich (und finanziell schwierig) ist, eine exakte Nachbildung des natürlichen Umfeldes des Tieres zu schaffen, haben sie Methoden gefunden, spezielle Nährstoffe und Vitamine in eine Art Trockenfutter zu verarbeiten. Ein solcher Nahrungsersatz kann schwerwiegende Konsequenzen haben.

Im Jahr 2011, nachdem Gorillas über viele Jahre hinweg Nahrung mit hohem Zucker- und Stärke-Anteil erhalten hatten, musste der Cleveland Zoo verzweifelt einen neuen Ernährungsplan für seine Gorillas ausarbeiten. Viele der Tiere waren als Folge eines Herzleidens – die häufigste Krankheit unter Gorillas in US-amerikanischen Zoos – an Herzversagen gestorben. Man begann, die Gorillas mit Kopfsalat und "Bananen mit einer extra Portion Vitaminen“ zu füttern.

10. Die Wahrheit ist, dass viele Zoo-Besucher weder Interesse an noch ein Bewusstsein für den Gesundheitszustand der Tiere haben.

Laut einer Studie, die das Verhalten von Besuchern gegenüber Unterwassertieren in vier verschiedenen Tierparks im Westen der USA untersuchte, gaben 86 Prozent der Besucher an, aus "sozialen Gründen oder zur Freizeitgestaltung“ in den Zoo gegangen zu sein. Nur sechs Prozent sagten, sie würden in den Zoo gehen, um mehr über die Tiere zu lernen.

In einer anderen Studie über Besucherverhalten an einem Zoogehege im Lincoln Park Zoo in Chicago, wurde deutlich, dass sowohl Erwachsene als auch Kinder "weitaus mehr Zeit damit verbrachten, die Affen zu beobachten als die Ausstellungstexte zu lesen.“ Die Studie zeigte auch, wie negativ viele Menschen den Tieren gegenüber auftraten und sie drangsalierten. 78 von 350 Personen hatten die Affen belästigt, indem sie gegen die Glasscheiben klopften oder andere Arten von "unerwünschtem Verhalten“ an den Tag legten.

11. Wenn Sie wilde Tiere sehen möchten, sollten sie sich einen Ort suchen, an dem sie frei lebende Tiere beobachten können.

happybears
Eine Eisbär-Mutter und ihr Junges spielen in der Wildnis auf Barter Island, Alaska.

Benjamin Wallace-Wells schrieb kürzlich einen Kommentar für das "New York Magazine" mit dem Titel: "Anklage gegen den modernen Zoo“. Darin schrieb er, das größte Dilemma in Zusammenhang mit dem Zoo heute, sei das Heraufbeschwören einer "doppelten Illusion“ – für Menschen und Tiere gleichermaßen.

Er argumentierte: "Die Menschen sind überzeugt, dass sie Tiere in so etwas wie ihrem natürlichen Zustand sehen und die Tiere, von denen die meisten noch nie in freier Wildbahn gelebt haben, glauben, dass sie Zuhause sind.“

Wallace-Wells betont, dass diese Illusion für Tiere jedoch weitaus schlimmer sei, denn sie scheinen sich bis zu einem gewissen Grad bewusst darüber zu sein, dass ihre Umwelt künstlich ist und neigen dazu, sich der unnatürlichen Interaktion mit Menschen, der sie ausgesetzt sind, zu widersetzen.

Er äußert die Vermutung, dass sich die USA womöglich langsam einer Entscheidung nähert, die Costa Rica bereits getroffen hat: Dem Plan, alle Zoos schließen zu lassen und "sämtliche Käfige, in denen die Tiere gehalten wurden, zu öffnen.“

Wenn Sie also wilde, in Freiheit lebende Tiere aus nächster Nähe sehen möchten und wissen möchten, wie sie sich in freier Wildbahn verhalten, sollten Sie ein Naturschutzgebiet aufsuchen. Einen guter Ansatz, damit zu beginnen, liefert die Internetseite des Nature Conservatory. Hier finden Sie eine Liste mit allen Graslandschaften, Korallenriffe und sämtlichen anderen Lebensräumen wilder Tiere.

Der Text erschien ursprünglich in der Huffington Post USA und wurde aus dem Englischen übersetzt.

Hier geht es zurück zur Startseite

Video: Einfach genial, wie diese Motorradfahrerin Umweltsünder bestraft