5 harte Fakten über die männliche Erektion

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5 harte Fakten über die männliche Erektion | SWNS
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Männer mit großem Geschlechtsteil sind automatisch besser im Bett – so lautet ein bekannter Mythos. Doch viele Frauen bestätigten diese Annahme nicht: Ihrer Meinung nach ist die Größe des Penis im Bett nicht ausschlaggebend.

Trotzdem beschäftigen sich die meisten Männer noch immer extrem mit der Länge ihres besten Stücks - 50 Prozent wünschen sich sogar ein größeres Glied. Der EU-Durchschnitt bei Penislängen (im erigierten Zustand natürlich) beträgt übrigens 14,27 Zentimeter. Der Umfang beträgt durchschnittlich 11,70 Zentimeter.

Die längsten haben übrigens französische Männer mit 15,48 Zentimetern. Aber wir haben ja bereits geklärt, dass es nicht auf die Länge ankommt, liebe Franzosen.

Auch diese 5 harten Fakten über den Penis werden Sie überraschen:

1. Es gibt drei verschiedene Arten von Erektionen

Tatsächlich gibt es nicht nur eine Art der männlichen Erektion, sondern gleich drei. Die Art hängt davon ab, wie der Penis stimuliert wird: Bei Berührung des Geschlechtsteils liegt die reflexogene Erektion vor, wenn allein die Fantasie eines Mannes schon eine Erektion hervorruft, spricht man von der psychogenen Erektion.

Die dritte Art, die nocturnale Erektion, wird häufig auch „Morgenlatte“ genannt und unterscheidet sich insofern von den ersten beiden, als dass nicht die Stimulation eine Rolle spielt, sondern der verstärkte Blutfluss in der Nacht.

2. Eine Dauererektion kann gefährlich sein

Wenn der Penis sich bereits seit zwei Stunden im erigierten Zustand befindet, wird von einer Dauererektion gesprochen und der Penis beginnt zu schmerzen.
Es ist keinesfalls zu empfehlen eine Dauererektion herauszufordern, um den Sex nach eigenen Wünschen hinauszögern zu können. Das lehrt uns zumindest das Beispiel eines 66-jährigen Kolumbianers: Mithilfe einer Überdosis Viagra hielt er zwar stundenlang durch, doch irgendwann begann sein bestes Stück zu schmerzen und bald entstanden erste Blutergüsse. Als der Mann am Tag darauf ins Krankenhaus ging, war es leider schon zu spät – sein Geschlechtsteil musste amputiert werden.

3. Schlaf fördert die Erektion

Ein weiterer Penismythos kann hiermit bestätigt werden: Durch genügend Schlaf wird die männliche Sexualität tatsächlich angekurbelt. Zum einen hat ein ausgeruhter Mann beim Sex mehr Ausdauer, zum anderen wird auch seine Libido positiv beeinflusst: Ein Mann, der genügend schläft, produziert automatisch mehr von seinem Sexualhormon Testosteron.

4. Eine Erektion kann Gewichte stemmen

Ein erigierter Penis kann zu einem der stärksten Körperteile des männlichen Körpers mutieren. Das bewies zumindest ein 55-jähriger Kung-Fu Kämpfer aus China, der mit seinem Penis eine 75-Kilogramm schwere Hantel in die Luft stemmte. Natürlich trainierte er für diese Leistung jahrelang – und doch ist es erstaunlich, zu was das beste Stück eines Mannes fähig sein kann.

5. Die Erektionsdauer ist begrenzt

Vieles, was uns in Pornos vorgegaukelt wird, entspricht (leider) nicht der Realität: Im Schnitt dauert eine männliche Erektion höchstens zwischen neun und zehn Minuten. Der Penis muss sich dann zunächst erholen, bevor er erneut eine Erektion haben kann.

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