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Ikea plant Preissenkungen, mehr Märkte

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IKEA EINKAUFSWGEN
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Wachsen, wachsen, wachsen – und die Preise senken. Die Ziele des schwedischen Einrichtungsgiganten Ikea sind hoch gesteckt. "Wir haben noch viel zu tun", sagt der neue Konzernchef Peter Agnefjäll. Im Interview mit der "Welt" erklärt er, was er mit Ikea noch so alles vor hat.

„Wir wollen jedes Jahr ein bis zwei Prozent billiger werden", sagt Agnefjäll. Dadurch erhoffe sich das Unternehmen mehr Kunden. Innerhalb der nächsten sechs Jahre, bis 2020, soll der Umsatz auf 50 Milliarden Euro wachsen. Das sind 22 Milliarden mehr als im Geschäftsjahr 2012/2013.

Gucken im Laden, kaufen im Netz?

Beim Wachstum setzt Ikea dem Bericht nach vor allem auf das Internet. Momentan können Kunden in zehn Ländern online schwedische Möbel und Deko-Artikel shoppen. Bis Ende diesen Jahres sollen es drei mehr sein. Die Filialen sollen dabei immer mehr als eine Art Showroom funktionieren, in denen man sich die Produkte anschaut, sie ausprobiert und hinterher übers Internet bestellt. Agnefjäll meint: „Es ist denkbar, dass wir künftig kleinere Läden haben."

Ikea will nach Südkorea und Indien

Außerdem sind dem Bericht nach Neueröffnungen geplant. Und das nicht nur in Ländern, in denen es Ikea schon gibt, wie zum Beispiel Deutschland, dem wichtigsten Einzelmarkt für Ikea, sondern neue Märkte wie Kroatien oder Südkorea. Die Erschließung dieser Länder soll noch dieses Jahr geschehen. Auf lange Sicht soll beispielsweise Indien folgen.

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