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13 Dinge, die die Serie "Girls" über das Leben als Twen total verstanden hat

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GIRLS
HBO

In den vergangenen zwei Jahren stand die Serie "Girls" von Multitalent Lena Dunham häufiger in der Kritik. Ein beliebtes Argument war, dass die Serie ein unrealistisches Bild des Lebens als Twen zeichne. Aber letztlich mussten auch die größten "Girls"-Hasser zugeben, dass die HBO-Serie ein paar sehr lebensnahe Momente hat.

Hier sind 13 Dinge, die "Girls" über das Leben in den Zwanzigern verstanden hat:

Panikattacken und Zukunftsängste gehören dazu.
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Sich für seine Freunde zu freuen, kann echt schwer sein ...
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... vor allem wenn das eigene Leben ein einziges Chaos ist.
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Twens haben viel seltsamen Sex.
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Das Liebesleben eines Twens kann ziemlich chaotisch sein.
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So ziemlich alles fühlt sich an wie das Ende der Welt.
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Jobs können echt langweilig sein.
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Freunde entfremden sich.
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Twens werden nicht mehr von verantwortungsbewussten Erwachsenen in Schutz genommen.
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Twens verwenden soziale Netzwerke, um ihr Leben aufregender aussehen zu lassen, als es ist.
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Twens überanalysieren alles. Absolut alles.
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Twens leiden an viel zu vielen Selbstzweifeln.
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Und trotzdem ist am Ende doch alles ein aufregendes Abenteuer.

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