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Nach dem Ski-Unfall: Wie geht es Sturz-Opfer Michael Schumacher?

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GRENOBLE - Wie geht es Michael Schumacher? Die Frage bewegt Abertausende Menschen in aller Welt. Der Kerpener Schumacher schwebt seit seinem Skiunfall am vergangenen Sonntag in Méribel zwischen Leben und Tod. Zwei Mal wurde er bereits am Kopf operiert.

Inzwischen steht fest: Schumacher hat seinen Sturz mit seiner eigenen Helmkamera gefilmt. War er zu schnell unterwegs? Hat er sich abseits der vorgeschriebenen Piste bewegt.

Die Staatsanwaltschaft klärt bei einer Pressekonferenz über den Stand der Ermittlungen auf. Die Neuigkeiten im LIVE-BLOG:

Live-Blog

Älteste Neueste

Der Justiziar des Deutschen Skiverbandes, Gerhard Dambeck, sieht die juristische Verantwortlichkeit eindeutig bei Sturzopfer Schumacher. Er habe sich auf einer Piste bewegt, die als Spezialgebiet gelte, auf der jeder Fahrer selbst verantwortlich unterwegs sei, sagte Dambeck gegenüber N24.

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Beim Sturz ist der Kopfschutz Schumachers nach Angaben der Ermittler stark in Mitleidenschaft gezogen worden.

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Über den medizinischen Zustand von Schumacher machen die Ermittler keine Angaben. Das wollen sie vollständig den Ärzten überlassen.

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Die Ermittler wollen die Untersuchungen zum Unfallhergang auch in den kommenden Tagen und Wochen aufrecht erhalten. Die Geschwindigkeit des ehemaligen Formel-1-Fahrers spielt dabei offenbar nur eine untergeordnete Rolle.

Die Ermittler sehen in Schumacher einen „sehr erfahrenen Ski-Fahrer". Er habe die Piste sehr gut gekannt. Seine Skier seien in „perfektem Zustand" gewesen.

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Die Staatswanwaltschaft teilt mit, dass die Piste vorschriftsmäßig gekennzeichnet war. Schumachers Skier seien in gutem Zustand gewesen, sie können nicht die Ursache für den Unfall gewesen sein.

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Michael Schumacher war bei seinem schweren Skiunfall etwa drei bis sechs Meter außerhalb der markierten Pisten unterwegs. Das teilte der ermittelnde Staatsanwalt Patrick Quincy am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in Albertville mit. Der Felsen, gegen den Schumacher mit dem Kopf geprallt war, habe sich acht Meter entfernt von dem markierten Abschnitt befunden. Schumacher hatte sich bei dem Sturz am 29. Dezember im Skigebiet oberhalb von Méribel schwere Kopfverletzungen zugezogen. Sein Tempo abseits der Piste war den Angaben zufolge "angemessen".

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Vor dem Justizpalast parkten knapp 20 Übertragungswagen. Am Eingang in der Avenue des Chasseurs Alpins kontrollierte ein halbes Dutzend Polizeibeamte die Medienvertreter. Im ersten Stock des Gebäudes drängten sich etwa zwei Dutzend Kamerateams in dem Verhandlungssaal, in dem Staatsanwalt Patrick Quincy über die Ermittlungen zum schweren Skiunfall von Michael Schumacher berichten will.

Einige der Berichterstatter waren schon am Vorabend angereist, von 8.30 Uhr an konnten sie das Justizgebäude betreten. Für das Krankenhaus in Grenoble, wo Schumacher seit seinem Sturz liegt, bedeutete das einen weiteren Schritt zurück in die normalen Tagesbetrieb.

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Sebastian Vettel hat der Familie des schwer verunglückten Michael Schumacher „ganz viel Kraft" gewünscht. Erstmals äußerte sich der gute Kumpel des Formel-1-Rekordweltmeisters ausführlich nach dem schwerem Sturz von Schumacher auf den Kopf beim Skifahren in Méribel. „Als ich von Michaels Unfall erfahren habe, war ich tief schockiert", schrieb der viermalige Weltmeister in einem Beitrag der "Sport Bild".

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Mit Spannung wird heute die Pressekonferenz zu Schumachers Unfall in Albertville erwartet: Ab 11 Uhr wollen sich die französischen Ermittler dort äußern.

In Frankreich kann die Staatsanwaltschaft auf Grundlage polizeilicher Erkenntnisse tätig werden, aber auch auf Betreiben der Regierung oder nach Hinweisen oder Anzeigen einzelner Personen. Straftaten fallen in die Zuständigkeit je nach Gerichtsbereich, an dem die Staatsanwaltschaft angesiedelt ist.

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Die Bilder der Helmkamera bestätigen offenbar, dass der 45-Jährige bei seinem Sturz sehr langsam fuhr, schreibt der französische TV-Sender „BFMTV“. Der Film zeige demnach, wie Schumacher zwischen den Pisten Maudiut (rot) und Biche (blau) fährt. Auch Schumachers Sohn Mick soll das bestätigt haben.

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Markus Wasmeier ist ähnlich wie Michael Schumacher Profisportler und äußerte sich nun gegenüber Sport-Bild zu dem tragischen Skiunfall des Ex-Rennfahrers. Der zweifache Olympia-Sieger im Skifahren verteidigt in dem Interview die Betreiber der Skipiste. Die waren von dem französischen Anwalt Edward Bourgin beschuldigt worden, ihre Pisten unzureichend gesichert und unpräparierte Stellen nicht angemessen markiert zu haben. Wasmeier jedoch sieht das anders: „Solche Stellen mit Felsen sind ganz normal. Man kann das Problem nicht lösen, denn sonst müsste man den ganzen Berg mit Leitplanken vollbauen.“

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"Verlassen Sie die Klinik", forderte Corinna Schumacher klar und deutlich. Inzwischen sind in der renommierten Klinik von Grenoble auch jenseits des streng bewachten fünften Stocks medizinischer Alltag und Krankenhausroutine zurückgekehrt. TV-Kameras, Fotoausrüstungen und Laptops der internationalen Journalistenteams sind nur noch vereinzelt zu sehen. Gut eine Woche nach dem verheerenden Skiunfall von Michael Schumacher werden Eingangshalle, Gänge und Behandlungsbereiche nach dem teils stürmischen Andrang von Journalisten und Fans wieder beherrscht von Patienten, medizinischem Personal oder Besuchern.

Auch auf dem eigens vor der Klinik für die Übertragungswagen ausgewiesenen Gelände gab es am Dienstag wieder deutlich mehr freien Platz. Die letzten zehn Kleinbusse mit den markanten Satellitenschüsseln sendeten ihre Signale in die Welt.

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Michael Schumacher liegt heute bereits den zehnten Tag im Koma. Die Familie des verunglückten Ex-Formel-1-Fahrers Michael Schumacher glaubt, dass es einen positiven Effekt auf den 45-Jährigen hat, immer in seiner Nähe zu sein. „Michael ist nie allein“, sagte Schumachers Managerin Sabine Kehm der Illustrierten BUNTE: „Manche Menschen glauben, dass das bei einem Komapatienten nichts bringt. Corinna und der Rest der Familie sind sich aber sicher, dass Michael diese Unterstützung spürt.“

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Auch der Deutsche Journalisten-Verband hat die Medien zur Zurückhaltung im Fall des lebensgefährlich verletzten Michael Schumacher aufgerufen. Der Bundesvorsitzende Michael Konken wies in einer Mitteilung vom Dienstag auf den Pressekodex des Deutschen Presserats hin, der "Respekt vor dem Leid von Opfern und den Gefühlen von Angehörigen" fordert. "Das gilt auch dann, wenn das Opfer prominent ist", sagte der DJV-Chef.

Das generelle mediale Interesse an Schumacher hält Konken für gerechtfertigt. "Michael Schumacher ist durch seine Formel-1-Erfolge außerordentlich bekannt geworden. Viele Menschen bangen seit seinem Skiunfall um sein Leben. Darüber müssen Medien berichten", sagte er in der DJV-Mitteilung.

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Die Schuldfrage bleibt ungeklärt im Fall Schumacher. Nachdem die Aufnahmen der Helm-Kamera des verunglückten Schumachers gesichert werden konnten, hegen die Ermittler große Hoffnungen den Unfallhergang rekonstruieren zu können. Der französische Anwalt Edward Bourgin, der auf Personenschäden spezialisiert ist, beschuldigte nun in einem Interview mit der Zeitung "Le Figaro" die Skipistenbetreiber, wie die Welt berichtete. "Der Standard ist nicht erfüllt, die Zeichen und Markierungen waren unzureichend und nicht konform."

Die Norm "AFNOR NF S 52-102" von Juli 2001 mit dem Titel "Ski-alpin-Pisten, Markierung, Beschilderung, Information" legt diese Bestimmungen fest. Diese verlangt, dass Skifahrer mittels deutlicher Markierungen und Schilder darauf hingewiesen werden müssen, dass sie eine präparierte Piste verlassen. Dies sei laut Bourgin in Méribel nicht der Fall gewesen. "Die Skigebiete können nicht kommerziell vom Finanzsegen profitieren, ohne auf der anderen Seite die Sicherheit der Skifahrer zu gewährleisten."

Sollte es zu einer Klage kommen, drohen den Verantwortlichen Schadenersatzforderungen in Höhe von mehreren Millionen.

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Corinna Schumacher hat sich mit einem Appell an die Öffentlichkeit und die Medien gewandt. Die Frau des schwer verletzten Formel-1-Rekordweltmeisters Michael Schumacher mahnte in unmissverständlicher Klarheit an, die Ärzte und ihre Familie in Ruhe zu lassen. "Es ist mir wichtig, dass Sie die Ärzte und das Krankenhaus entlasten, damit diese in Ruhe arbeiten können - vertrauen Sie bitte deren Statements und verlassen Sie die Klinik. Bitte lassen Sie auch unsere Familie in Ruhe", hieß es in der Mitteilung, die Schumacher-Managerin Sabine Kehm am Dienstag veröffentlichte.

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Michael Schumacher soll seinen schweren Skiunfall mit einer eigenen Helmkamera gefilmt haben. Das berichtet die französische Nachrichtenseite „Ledauphine.com“ unter Berufung auf „übereinstimmende Quellen“. Demnach war die Kamera, die der Ex-Formel-1-Fahrer trug, angeschaltet, die Bilder verwertbar. Inzwischen liegen die Aufnahmen bei der Polizei, die den Unfallhergang untersucht.

Dies kann eine entscheidende Hilfe in der Klärung der Schuldfrage des Unfalls darstellen. Nach wie vor ist unklar, wie schnell Schumacher tatsächlich unterwegs war, als er mit dem Kopf auf den Felsen aufschlug, der seinen Helm spaltete. Die Aufzeichnungen der Kamera könnte diese und weitere Fragen beantworten.

Am Mittwoch wird sich der ermittelnde Staatsanwalt von Albertville Patrick Quincy auf einer offiziellen Pressekonferenz zu den Entwicklungen im Fall Schumacher äußern.

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Während sich der Gesundheitszustand Michael Schumachers zu verbessern scheint und die Ermittlungen zur Klärung der Schuldfrage weiterlaufen, kursiert inzwischen ein Fake-Video im Internet, das den Sturz Schumachers aus der Ego-Persektive zeigen soll. Es handelt sich hier jedoch nicht um die Mitschnitte der Helmkamera, die Schumacher am Tag seines Unfalls trug.

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Die „Bild" berichtet, dass sich Schumachers Werte aufgrund einer neuen Behandlungsmethode am Wochenende verbessert haben.

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Managerin Sabine Kehm hat bestätigt, dass sich Michael Schumachers Zustand am Wochenende insgesamt stabilisiert und damit gebessert hat. In einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa wollte sie am Montagabend allerdings nicht bestätigen, dass der 45 Jahre alte Formel-1-Rekordweltmeister mittlerweile außer Lebensgefahr sei.

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Zum ersten Mal ist sich das Ärzte-Team um Chefarzt Professor Jean-Francois Payen sicher, dass der 7-fache Formel-1-Weltmeister derzeit nicht mehr in akuter Lebensgefahr schwebt. Das berichtet Bild.de. Die Werte haben sich demnach am Wochenende stabilisiert, nachdem es am Freitag noch kritisch um Schumacher stand.

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Da die Verwicklung eines Dritten in den Unfall Michael Schumachers ausgeschlossen scheint, ist ein strafrechtliches Verfahren sehr unwahrscheinlich. Anders sieht es jedoch bei den zivilrechtlichen Konsequenzen aus. Im Falle einer Anklage könnten diese Michael Schumacher einen Betrag von mehreren Millionen Euro Schadensersatz einbringen wie die Nachrichtenseite NTV berichtet.

Der Bürgermeister von Méribel oder der Betreiber der Skistation könnten einer Anklage gegenübersehen, falls sich herausstellen sollte, dass die Pisten nicht ausreichend abgesteckt und keine angemessenen Warnschilder angebracht worden waren. Auch der Skiverleiher könnte möglicherweise zur Verantwortung gezogen werden, sollten Mängel bei den Leih-Skiern, die Schumacher am Unglückstag trug, nachweisbar sein.

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Michael Schumachers Managerin Sabine Kehm verkündete in einem weiterem Statement: "Die Privatsphäre des Patienten verlangt, Details seiner Behandlung nicht zu nennen. Aus diesem Grund planen wir zunächst keine weitere Pressekonferenz oder schriftliche Pressemitteilung. Wir bitten eindringlich darum, das Arztgeheimnis zu respektieren und sich ausschließlich an die Informationen des zuständigen Ärzteteams oder Managements zu halten, die die einzigen gültigen Informationen sind."

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Ex-Polizist Patrick Quincy ist seit 2009 Staatsanwalt im französischen Albertville und ermittelt nun den Fall um Schumachers schweren Skiunfall. "Ich bin hartnäckig, verfolge mein Ziel bis zum Schluss", sagte Quincy gegenüber der französischen Nachrichtenseite "Le Dauphiné Libéré". Auf Quincys Schulter lastet nun gewaltiger Druck, denn die ganze Welt blickt auf den Fall Schumacher, der noch viele Fragen offen lässt.

Bei der Pressekonferenz am Mittwoch wird sich Quincy zum aktuellen Ermittlungsstand äußern müssen. Unter anderem blieb bisher unbeantwortet, warum die Helmkamera, die Michael Schumacher bei seinem Unfall trug, nicht sofort den Ermittlern ausgehändigt wurde.

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Obwohl eine offizielle Pressekonferenz zum Gesundheitszustand Michael Schumachers erst für Mittwoch angekündigt wurde, hat nun die Sprecherin des verunglückten Rennfahrers Sabine Kehm ein weiteres Statement abgegeben: "Der klinische Zustand von Michael Schumacher wird als stabil angesehen und kontinuierlich beaufsichtigt. Das zuständige Ärzteteam unterstreicht jedoch, dass es nicht aufhören wird, die Situation von Michael als kritisch zu betrachten."

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Der Neurochirurg von der Berliner Charité Peter Vajkoczy sieht in der möglichen Verlegung von Michael Schumacher keinen Sinn. In einer solch kritischen Situation sei es für die Mediziner besonders wichtig, schnell reagieren zu können. Wie Vajkoczy gegenüber N24 sagte, komme es bei der Rehabilitation nach einem Koma oft zu Komplikationen wie Infektionen oder einer Lungenentzündung. "Irgendeine Form der Komplikation wird auftreten", mutmaßt der Arzt gegenüber N24.

Schumachers gesundheitlicher Zustand wird als stabil bezeichnet. Sollten sich also die Druckverhältnisse im Hirn des Profisportlers verbessern, könne er langsam aufgewärmt und aus dem künstlichen Koma geweckt werden.

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Michael Schumachers ehemaliger Manager Willi Weber äußerte sich im Kölner "Express" zu den Spekulationen über den Unfallhergang seines Ex-Schützlings: "Die unterschiedlichen Darstellungen finde ich auch seltsam, möchte über die Beweggründe aber nicht spekulieren. Aus meiner Sicht bringt ein Aufarbeiten des Unfalls nichts. Michael ist schwer verletzt und es ist nur wichtig, dass er wieder gesund wird."

Während einige Stimmen vermuten, Schumacher wäre in rasantem Tempo abseits der Piste gefahren, behaupten andere, wie ein Tourist, der zufällig ein Video von dem Unfall gefilmt haben soll, Schumacher wäre gemächlich gefahren. Für die Klärung der Schuldfrage ist dieses Detail von großer Bedeutung.

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Während die einen auf Neuigkeiten von Michael Schumachers Gesundheitszustand warten, hoffen andere auf neue Enthüllungen zum Unfallhergang. Der ist nämlich bis Dato noch nicht vollkommen nachvollziehbar. Für die Klärung der Schuldfrage des fatalen Unfall hat das Skigebiet Méribel nun sogar den auf Skiunfälle spezialisierten Anwalt Maurice Bodecher engagiert. Die Öffentlichkeit fragt sich: Würde ein vergleichbarer juristischer Aufwand auch bei einem Verunglückten ohne Promistatus getrieben werden?

Laut französischem Recht müssen Ermittlungen nach Unfällen wie Schumachers eingeleitet werden - unabhängig vom Status des Betroffenen. Handelt es sich jedoch um Persönlichkeiten des öffentlichen Interesses, können die Schadensersatzforderungen in Millionenhöhe ausfallen, wie ein Versicherungsspezialist gegenüber Focus Online vermutete.

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Staatsanwalt Patrick Quincy gab gegenüber der französischen Nachrichtenagentur AFP bekannt, dass am kommenden Mittwoch eine Pressekonferenz in Albertville stattfinden wird. Die Öffentlichkeit hofft auf neue Informationen zu Schumachers Skiunfall und seinem Gesundheitszustand.

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Diese und neun weitere Fragen beantwortet Bild.de in einem heute veröffentlichten Artikel. Demnach sei eine Verlegung des verunglückten Rennprofis nicht ausgeschlossen. Jedoch spricht Schumachers kritischer Gesundheitszustand gegen den Transport in ein anderes Krankenhaus. Da das Klinikum Grenoble über eine exzellente Neurologie-Station verfügt und des Weiteren nur 170 Kilometer von Schumachers Heimatstadt Gland entfernt liegt, ergäbe eine Verlegung des Rennfahrers wenig Sinn.

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