Das sind die Geheimnisse glücklicher Menschen

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Es gibt Rezepte zum Glücklichsein. | Getty
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Martin Seligman stellte die Theorie auf, dass 60% unserer Glücksgefühle von unseren Genen und unserer Umwelt bestimmt werden. Die restlichen 40% bestimmen wir.

In seiner Ted-Talk-Ansprache aus dem Jahr 2004 beschreibt Seligman drei verschiedene Lesearten eines glücklichen Lebens: das angenehme Leben, charakterisiert durch das Streben nach Genuss und Vergnügen; ein Leben voller Hingabe, das durch Arbeit, Elternschaft, Liebe und Freizeit geprägt ist; und das sinnstiftende Leben, das darin besteht, „seine wichtigsten Stärken für etwas einzusetzen, das größer ist als man selbst“.

Seligmans Forschungsergebnisse zeigten eine überraschende Wendung. Das Streben nach Genuss führt nicht zwangsläufig zu einem dauerhaft erfüllten Leben. Stattdessen ist der Genuss wie die „Schlagsahne mit einer Kirsche oben drauf“, die einem sinnerfüllten Leben die gewisse Süße gibt.

Sinn und Hingabe für sein Leben zu finden, ist kein einfaches Kunststück (im Gegensatz zum schnellen Vergnügen). Und doch gibt es viele glückliche Menschen. Sie haben Lebensgewohnheiten entwickelt, die jedes Leben um ein Vielfaches glücklicher machen. Taktiken, die sich positiv auf das Streben nach Sinnhaftigkeit auswirken – und die sie auf dem Weg dorthin motivieren.

Sie umgeben sich mit anderen glücklichen Menschen

Freude ist ansteckend! Forscher der Framingham Heart Study beobachteten die Entwicklung von Glück in den letzten 20 Jahren. Das Ergebnis: Wenn man sich mit glücklichen Menschen umgibt, ist die Wahrscheinlichkeit höher, auch in der Zukunft glücklich zu sein. Grund genug, sich nicht weiter mit Spaßbremsen zu umgeben und mehr Zeit mit Menschen zu verbringen, die einem ein gutes Gefühl vermitteln.


Sie lächeln nur, wenn sie es so meinen

Auch wenn sie sich nicht danach fühlen - sich ein paar schöne Gedanken zu machen und dann darüber zu lächeln, erhöht das Gefühl von Zufriedenheit und steigert die Produktivität laut einer Studie des Academy of Management Journal. Trotzdem ist es wichtig authentisch zu bleiben: Die Studie zeigt, dass ein unaufrichtiges Lachen negative Auswirkungen haben kann, wenn die Stimmung schlecht ist.


Sie stehen immer wieder auf

Der Psychologe Paul Kramer sagt, dass Belastbarkeit (und nicht Glückseligkeit) das Gegenteil von Depression ist. Glückliche Menschen wissen, wie sie Misserfolge gut verkraften. Belastbarkeit ist wie ein Polster gegen die unvermeidbare Härte, die Menschen zwangsläufig trifft. Ein japanischer Sprichwort sagt: „Du fällst sieben mal hin und stehst acht mal wieder auf.“


Sie versuchen glücklich zu sein

Ja, es ist so einfach, wie es klingt: Der Versuch glücklich zu sein, kann laut einer Studie des „Journal of Positive Psychology“ das emotionale Wohlbefinden stärken. Diejenigen, die aktiv versuchten glücklich zu sein, waren laut Studie diejenigen, die das höchste Level an Positivismus hatten und damit bestätigten, dass man sich auch glücklich denken kann.


Sie achten auf das Gute

Es ist wichtig, die großen, hart erkämpften Siege zu feiern, aber glückliche Menschen schenken auch den kleinen Siegen große Beachtung. „Wenn wir uns die Zeit nehmen uns auf die Dinge zu konzentrieren, die gut laufen, bedeutet das, dass wir den ganzen Tag über viele kleine Belohnungen bekommen“, erzählte Dr. Susan Weinschenk im Mai der Huffington Post. „Das wirkt sich positiv auf die Stimmung aus.“ Und wenn man auf die Dinge achtet, die so laufen, wie man es möchte (selbst wenn es etwas einfaches ist wie der Barista, der die Kaffee Bestellung richtig aufnimmt), gibt es einem das Gefühl, den Tag über mehr geschafft zu haben, sagt Dr. Frank Ghinassi.


Sie erfreuen sich an den einfachen Dingen im Leben

Eine meisterlich geformte Kugel Eis. Ein Hund, der voller Freude mit dem Schwanz wedelt. Glückliche Menschen nehmen sich die Zeit, diese einfachen Freuden des Lebens zu genießen. Man schafft es, durch und durch zufrieden zu sein, wenn man selbst kleinen Dingen eine positive Bedeutung zumisst und dankbar ist für alles, was man tut.

Sie nutzen einen Teil ihrer Zeit, um Gutes zu tun

Auch wenn der Tag nur 24 Stunden hat, nutzen positive Menschen einen Teil ihrer Zeit dazu, anderen zu helfen. Das hat dann wiederum einen positiven Effekt auf den Wohltäter. Eine Langzeitstudie namens „Americans’ Changing Lives“ berichtet über die unzähligen Vorteile von Selbstlosigkeit und Nächstenliebe: „Ehrenamtliche Tätigkeiten haben einen positiven Effekt auf die mentale und die physische Gesundheit. Menschen aller Altersstufen, die ehrenamtlich tätig sind, waren glücklicher, gesünder und weniger depressiv“, berichtete Peggy Thoits, eine der Leiterinnen der Studie.

Menschen, die viel geben, erleben das was Wissenschaftler den „Helfer-Rausch“ nennen, einen euphorischen Zustand den Menschen empfinden, wenn sie Gutes tun. „Das ist möglicherweise ein buchstäblicher Rauschzustand, ähnlich einem Drogenrausch“, schreibt Dr. Christine L. Carter. „Eine finanzielle Spende zu tätigen, regt das Belohnungszentrum im menschlichen Gehirn an, das für die Dopamin-Ausschüttung verantwortlich ist.

Sie vergessen auch mal die Zeit (und können sich manchmal nicht mal dagegen wehren)

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Wenn man etwas tut, das gleichzeitig anspruchsvoll, belebend und von Bedeutung ist, erlebt man einen Zustand des Glücks. Man ist – auf neudeutsch – im Flow. Glückliche Menschen suchen dieses Gefühl von etwas gefangen zu sein oder sich darin zu verlieren, denn dadurch nehmen sie sich selbst weniger wahr und erleben den Erfolgsmoment noch intensiver. Das Internetportal Pursuit-of-happiness.org beschreibt es so: „Um den Zustand des Flow zu erleben, muss die eigene Handlung freiwillig und reizvoll (eigenmotiviert) sein, den eigenen Stärken entsprechen und trotzdem herausfordernd (aber nicht zu herausfordernd) sein, mit einem klaren Erfolgsziel vor Augen.“

Sie bevorzugen den intensiven Austausch gegenüber dem kurzen Gespräch

An Belanglosigkeiten ist hin und wieder nichts auszusetzen, aber sich mit jemand darüber auszutauschen, was einen bewegt, ist eine Paradeübung, um sich besser zu fühlen. Laut einer Studie des Magazins „Psychological Science“ waren diejenigen zufriedener, die substantive Gespräche dem üblichen Small-Talk vorziehen.

„Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, meine Gefühle besser auszudrücken“ - wenn man Totgeweihte fragt, was in ihrem Leben sie am meisten bereuen, ist dieses Gefühl auf Platz 5 – ein Hinweis darauf, dass Menschen lieber weniger Zeit damit verbracht hätten, über das Wetter zu sprechen und sie lieber dazu genutzt hätten, über die Dinge zu reden, die ihnen wirklich etwas bedeuten.


Sie geben für andere Leute Geld aus

Geld macht nicht glücklich. Aber wie eine Studie im „Science“ Magazin herausfand, hat es einen positiveren Effekt auf sein persönliches Glücksempfinden, wenn man für andere Geld ausgibt und nicht für sich selbst.

Zuhören ist ihnen wichtig

„Wer zuhört, öffnet sich in seiner Eigenschaft, mehr Wissen aufzunehmen, anstatt sich der Welt gegenüber durch Worte oder störende Gedanken zu verschließen,“ schreibt David Mezzapelle, Autor des Buches „Contagious Optimism“. „Wer zuhört, zeigt Selbstvertrauen und Respekt für andere. Wissen und Selbstvertrauen ist der Beleg dafür, dass man mit sich selbst im Reinen ist und das wiederum strahlt positive Energie aus.“ Die Eigenschaft, zuhören zu können, stärkt zwischenmenschliche Beziehungen und führt zu positiveren Erfahrungen. Ein guter Zuhörer kann ein Gespräch mit dem Gefühl beenden, dadurch etwas Wichtiges erreicht zu haben, eine Erfahrung die eng mit einem verbesserten Wohlbefinden verknüpft ist.

Sie investieren Zeit in 1:1-Kommunikation

Es ist schnell und einfach, zu SMSen, zu skypen und auf Twitter und Facebook mit Freunden zu kommunizieren. Aber Geld zu investieren um quer durch das Land zu fliegen, um seine Liebsten zu sehen, stärkt das eigene Wohlbefinden. „Menschen haben ein tiefes Bedürfnis danach, sich zugehörig zu fühlen, und das geht mit einer persönlichen Interaktion mit Freunden einher,“ sagt Dr. John Cacioppo, Leiter des Zentrums für kognitive und soziale Neurowissenschaft an der Universität von Chicago. Obwohl wir durch Soziale Medien in Kontakt bleiben, fehlt eine gewisse Körperlichkeit, ein Gefühl von Wärme, das selbst Angstzustände verringern kann.

Sie sind optimistisch

Optimismus hat positive Auswirkungen auf die Gesundheit, man fühlt sich weniger gestresst, hat eine bessere Schmerzresistenz und, wie ein Artikel in der US-Ausgabe der HuffPost aus dem Ressort „Healthy Living“ kürzlich berichtete, eine längere Lebensdauer bei Herzkranken. Wenn man sich dazu entschließt, das Glas halb voll und nicht halb leer zu sehen, entscheidet man sich gleichzeitig für Gesundheit und Glück.

Seligman hat in seinem erfolgreichen Buch „Learned Optimism“ die wohl stärkste Eigenschaft von Optimismus zusammen gefasst:

Ein Charakteristikum eines Pessimisten ist es, dass er denkt, dass schlimme Ereignisse eine lange Zeit andauern, dass sie Auswirkungen haben auf alles, was er tut und dass alles seine schuld ist. Optimisten, die mit denselben Widrigkeiten des Lebens zu kämpfen haben, denken ganz anders über Missgeschicke. Sie glauben eher daran, dass dies nur ein vorübergehender Rückschlag ist, und dass dies nur Auswirkungen auf diese eine Situation hat. Optimisten glauben, dass die Niederlage nicht ihre Schuld ist: Negative Umstände, Pech, oder andere Leute sind dafür verantwortlich zu machen. Solche Menschen sind von Niederlagen eher unbeeindruckt. Wenn sie mit einer negativen Situation konfrontiert werden, erleben sie die Situation als Herausforderung und geben sich noch mehr Mühe.

Sie schätzen ein gutes Mixtape

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Musik hat Macht. Sie ist so mächtig, dass sie annähernd den selben Effekt hat wie eine Massage, die sämtliche Anspannungen im Körper löst. Forscher des „Group Health Research Institute“ haben über einen Zeitraum von drei Monaten Patienten beobachtet, die statt einer zehn Stunden andauernden Massage Musik gehört haben – mit dem selben Angst-reduzierenden Effekt. Die richtigen Lieder zu finden, ist dabei ein wichtiger Faktor, denn ein heiteres oder trauriges Lied hat Auswirkungen darauf, wie wir die Welt sehen. In einem Experiment haben Forscher den Untersuchungsteilnehmern zu bestimmter Musik Bilder von heiteren und traurigen Gesichtern gezeigt – die Teilnehmer haben dabei meist die Gesichter ausgewählt, die zur Stimmung der Musik passten. Klicken Sie hier für ein paar Gute-Laune Songs, die garantiert ihre Stimmung heben werden!

Sie ziehen den Stecker

Egal ob durch Meditation, ein paar tiefe Atemzüge abseits des Computerbildschirms oder dem bewussten Abschalten elektronischer Geräte: Sich aus der vernetzten Gesellschaft zurückzuziehen hat Vorteile für unser Glücksempfinden. Handygespräche sind verantwortlich für einen höheren Blutdruck und verursachen Stress, das ständige auf den Bildschirm schauen, könnte eine Ursache für Müdigkeit und Depression sein. Mit diesen Technologien müssen wir leben, jedoch gibt eine digitale Erholungskur unserem Gehirn die Möglichkeit, sich zu erholen und neue Energie zu tanken, was – und das ist ein weiteres Plus – die eigene Belastbarkeit steigert.

Sie nehmen Kontakt auf zu ihrer spirituellen Seite

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Mehrere Studien beweisen einen Zusammenhang zwischen der Ausübung religiöser und spiritueller Praktiken auf die eigene Fröhlichkeit. Erstens werden in religiösen und spirituellen Konventionen meist Eigenschaften wie Dankbarkeit, Mitgefühl und Wohltätigkeit gefördert, Eigenschaften die sich positiv auf unser Glücksgefühl auswirken. Zweitens sind die großen Fragen, die die Religion an uns stellt, ein Weg um unserem Leben einen Kontext und eine tiefere Bedeutung zu geben. Eine Studie aus dem Jahr 2009 fand heraus, dass Kinder, die in ihrem Leben einen tieferen Sinn gesehen haben (der durch spirituelle Konventionen gefördert wurde), grundsätzlich glücklicher waren.

Spiritualität gibt uns ein besonderes Zeitkontingent, das einer der bekanntesten Soziologen des 20. Jahrhunderts, Emilie Durkheim, als „heilige Zeit beschreibt, eine Ritual, in dem man sich bewusst aus der Welt zurück zieht, um nachzudenken und zur Ruhe zu kommen. Wie Dr. Ellen L. Idler in „The Psychological and Physical Benefits of Spiritual/ Religious Practices“ beschreibt:

Diese „heilige Zeit“ ist eine Zeit abseits des Profanen, des Alltäglichen, in dem wir leben. Tägliches Meditieren, das wöchentliche Entzünden der Schabbat-Kerzen oder ein Kirchenbesuch oder ein Rückzug an einen einsamen, isolierten Ort, all dies sind Beispiele, wie wir uns Zeit abseits des Alltagsstresses nehmen können. Phasen, in denen wir uns ausruhen, nicht arbeiten und den Alltag hinter uns lassen, helfen uns dabei, Stress zu reduzieren, der grundlegenden Ursache chronischer Krankheiten, die für die meisten Todesfälle in westlichen Gesellschaften verantwortlich ist. Transzendentale spirituelle und religiöse Erfahrungen haben einen positiven, heilenden und erneuernden Effekt, vor allem, wenn sie in die tägliche, wöchentliche, saisonalen oder jährlichen Lebenszyklen integriert werden.

Sport hat Priorität

Angeblich hat ein Student der Harvard Law School einmal gesagt: „Durch Sport schütten sich Endorphine im Körper aus und Endorphine machen uns glücklich.“ So zeigt sich dass Sport dank verschiedener Hormone im Gehirn Symptome von Depression, Angstzustände und Stress verringern kann, da diese Gefühle von Glück und Entspannung verstärken. Und wir fühlen uns besser in unseren Körpern. Das „Journal of Health Psychology“ fand in einer Studie heraus, dass sportlich aktive Menschen ein positiveres Bild von ihrem Körper haben – selbst wenn sie kein Gewicht verloren oder ihre Figur sich nicht sichtbar verbesserte.

Sie lieben es, draußen zu sein

Sie wollen sich lebendig fühlen? Nur 20 Minuten an der frischen Luft fördern die Vitalität, laut mehrerer Studien die im „Journal of Environmental Psychology“ erschienen sind. „Natur ist Futter für die Seele,“ sagt Dr. Richard Ryan, Hauptautor der Studie. „Wenn wir erschöpft sind, greifen wir häufig nach einer Tasse Kaffe, aber Forscher zeigen, dass es besser ist, in die Natur zu gehen um mehr Energie zu bekommen.“ Und während die meisten von uns ihren Kaffee gerne heiß genießen, begnügen wir uns in der Natur eher mit moderaten Temperaturen: Eine Studie zum Zusammenhang zwischen Wetter und individuellem Glücksempfinden zeigt, dass ca. 14 Grad die optimale Temperatur für unser Glücksempfinden ist.

Sie verbringen Zeit im Bett

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Mit dem falschen Fuß aufzustehen, ist kein Mythos. Zu wenig Schlaf ist häufig die Ursache von Zerstreutheit, schlechter Laune und mangelndem Urteilsvermögen. „Wenn man nachts gut schläft, kann das dazu beitragen, dass Menschen ihre Launen besser unter Kontrolle haben,“ sagt Dr. Raymund Jean, Schlafforscher am St. Luke’s-Roosevelt Hospital Center in einem Gespräch mit Health.com. „Eine gute Mütze Schlaf schafft emotionale Stabilität.“

Sie lachen laut

Bestimmt haben sie davon gehört: Lachen ist die beste Medizin. Gelächter löst bestimmte Glückshormone im Gehirn aus die uns nicht nur in Begeisterung versetzen, sondern auch dazu beitragen, Schmerz und Stress besser zu ertragen.

Vielleicht geht die nächste Runde Witze-Erzählen sogar als Workout durch. „Wer viel lacht, hat einen Effekt wie bei einem Workout. Der Körper reagiert darauf ganz ähnlich“, erklärt Dr. Lee Berk, leitender Wissenschaftler einer Studie aus dem Jahr 2010, die sich mit den Auswirkungen des Lachens auf den menschlichen Körper beschäftigt. Die Studie fand außerdem heraus, dass Lachen ähnlich positive Effekte hat, wie Sport, beispielsweise ein gesundes Immunsystem, eine appetitzügelnde Wirkung oder ein besseres Cholesterin.

Der Gang macht’s

Haben sie jemals festgestellt, dass glückselige Freunde einen besonders beschwingten Gang haben? Laut einer Studie von Sara Snodgrass, einer Psychologin an der Florida Atlantic University, ist es entscheidend, wie ein Mensch läuft.

In der Versuchsreihe bat Snodgrass die Teilnehmer, einen dreiminütigen Spaziergang zu machen. Die Hälfte der Spaziergänger sollten lange Schritte machen, ihre Arme hin und her schwingen und den Kopf oben halten. Diese Teilnehmer fühlten sich nach dem Spaziergang glücklicher als die Gruppe, die mit kleinen Schritten und gesenktem Kopf vor sich hinschlurften.


Übersetzt aus der Huffington Post USA von Miriam Held.

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