Wir alle kennen die Schlagzeilen, die regelmäßig wiederkehrend von den Titelseiten der Zeitungen prangen: „Der Sozialverband warnt vor Armut und Ausgrenzung". „Armut in Deutschland sinkt nur leicht". „Viel Armut - trotz guter Wirtschaftslage". Jedes Jahr auf's Neue verkünden Wohlfahrtsverbände, Kirchen, Think Tanks und NGOs wie viele Menschen in Deutschland in Armut leben oder von Armut bedroht sind.
Ich bin ein ganz normales 15-jähriges Mädchen, das in einer Großstadt in Deutschland lebt. Ich interessiere mich sehr für die Politik und das Weltgeschehen. Ich lese täglich Nachrichten und mache mir im Moment viele Sorgen um uns Menschen, aber auch um die Erde. Ich habe schreckliche Angst vor der Zukunft.
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Die Debatte über Armut in Deutschland ist besonders unübersichtlich und bereits die Zustandsbeschreibungen sind widersprüchlich. Die Ursache dafür liegt nicht nur in der Herkunft der Analysen aus unterschiedlichen politischen Lagern, sondern auch bei unserer "Informationsgesellschaft", die immer wieder persönliche Überzeugungen mit Fakten verwechselt.
Bei der gesamten Debatte über den Islam und die Muslime in Europa, vernachlässigen, die Zeitungen, Journalisten und Gastkommentatoren viele wichtige Elemente, nämlich die Verantwortung Europas für den Schutz ihrer religiösen Minderheiten.
Eine Studie des Bertelsmann-Instituts zeigt auf, dass Deutschland bis 2050 jedes Jahr eine halbe Million Einwanderer braucht, um seine Arbeitskraft zu halten. Aber die Frage ist, welche Art von Immigranten braucht Deutschland?
Als ich meinem Kind dann das erste Mal eine Flasche mit Babynahrung gab, es diese in einem Zug austrank und nach Wochen das erste Mal seelenruhig und mit einem Gesichtsausdruck auf meinem Arm einschlief, der verriet „Mama, ich bin endlich satt, danke sehr", musste ich einsehen, dass ich den Kampf mit der Natur verloren hatte. Wieder einmal.
Sie sind Führungskraft, Unternehmer oder Personaler? Dann haben Sie sicher vom neuen Leadership-Trend "agiles Führen gehört". Was ist das überhaupt? Und kann ich es für mich oder unser Unternehmen nutzen?
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Armut hat viele Gesichter. Ihre Gesichter sind oft alt und weiblich. Sie kommt jedoch in Großstädten wie Berlin oder Hamburg auch jünger, männlich und obdachlos daher. Armut ist in München anders als in Chemnitz. Kann man in der einen Stadt mit Hartz IV schon nicht mehr mit Freunden ausgehen, ist das in der anderen noch möglich. Trotz der guten Konjunktur haben insbesondere junge Menschen Angst vor einem wirtschaftlichen Abstieg.
Fragt man zwei Partner getrennt voneinander, wie es in ihrer Partnerschaft läuft, wie zufrieden sie sind oder wie glücklich, dann bekommt man oft zwei sehr unterschiedliche Antworten - gleichsam zwei Wahrheiten.
Deutschland hat sich zu einem Singleland entwickelt. Ein großer Anteil Frauen bis 49 Jahre lebt allein und ist ohne Partner. Die Meisten von ihnen geben an glücklich zu sein. Der immer stärker wachsende Zulauf auf den Partnersuche-Plattformen im Internet spricht eine andere Sprache. Sie sind auf der Suche nach Mr. Right.
Es hilft überhaupt nicht, darum herumzureden: Auf uns rollt eine Lawine der Altersarmut zu. Noch scheint sie recht weit weg zu sein. Wer heute in Rente ist, hat in der Regel viele Erwerbs- und damit Beitragsjahre vorzuweisen. Daher sind unsere Rentner derzeit auch noch in nur relativ kleiner Zahl auf Sozialhilfe angewiesen, weil das Einkommen nicht reicht. Doch ändert sich dieses günstige Szenario gerade schnell und drastisch.
In diversen Veröffentlichungen wurde Eltern immer wieder aufgezeigt was sie alles falsch machen. Es wurde das Bild eines tyrannischen Kindes aufgezeichnet, welches das Produkt unfähiger und beziehungsgestörter Eltern ist.
Dass Schreien lassen die Lungen gar nicht stärkt oder Stillen und Füttern nach Zeitplan nicht kindgerecht ist und dass man durch Tragen Babys nicht verwöhnt, hat sich erfreulicherweise mittlerweile herumgesprochen. Leider gibt es jedoch noch ein kleines, sehr hartnäckiges Überbleibsel aus der Erziehung unserer Eltern und Großeltern, das immer noch weit verbreitet ist: Der Unwille, Kindern Trost zu spenden.
Liebe gepaart mit Sex, das ist sicher die Idealvorstellung von körperlicher und seelischer Vereinigung. Tatsächlich sorgt beim Miteinander-Schlafen die Ausschüttung des Bindungshormons Oxytocin für das Gefühl der Verbindung.
Die politische Lösung des Konflikts zwischen Armenien und Aserbaidschan um die umkämpfte Region Bergkarabach bekam am 16. Mai in Wien einen neuen Impuls. Die Teilnahme des russischen Außenministers Sergej Lawrow und seines US-Kollegen John Kerry an der Verhandlungsrunde sorgte offenbar dafür, dass die Präsidenten Armeniens und Aserbaidschans dem Treffen im letzten Moment zugestimmt hatten.
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Am 11. April 2016 kam der Westdeutsche Rundfunk ganz groß raus. Er berichtete über die Prognose eines sogenannten „WDR Recherche-Teams Altersarmut". 2030, also in gerade mal vierzehn Jahren, sollen 50% aller Neurentner nur Armutsrenten beziehen, somit auf Grundsicherung im Alter angewiesen sein. Würde diese Prognose stimmen, so steuerten wir in kurzer Zeit auf ein Rentenfiasko zu.
Immer mehr Deutsche fürchten sich vor den Lebensmitteln, die sie kaufen. 25 % kaufen bestimmte Lebensmittel nicht, weil sie glauben diese nicht zu vertragen. Die einen fürchten Gluten, die anderen Laktose und immer mehr wünschen sich vegetarische oder vegane Gerichte in Restaurants.
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Als jemand, der für die liberale Sache kämpft, treibt mich die Armut in Deutschland und Europa genauso um wie die Vertreter der politischen Linken, die dann immer gern reflexartig Umverteilungsfantasien ausleben und mit Instrumenten wie der Vermögenssteuer hantieren wollen. Das hat aus meiner Sicht schon mehr mit politischer Folklore als mit ernsthafter Problemlösung zu tun.
Die abgelaufene Woche war journalistisch relevant. Die SPD befasst sich weiterhin mit der Frage, wer als Kanzlerkandidat losgeschickt werden soll. Die Türkei wandelt sich in ein Präsidialsystem um und in Hamburg tagte der deutsche Ärztetag.
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